UPDATE: Phagentherapie – phage therapy (english below)

Die Webseite hat Zuwachs bekommen: Ich habe die seit Jahren bestehende Informations-Webseite über Phagentherapie und das Buch «Viruses vs. Superbugs» resp. «Gesund durch Viren» integriert. Sie wird fortan über einen separaten Link im Menu zu erreichen sein.

Seit ich das Buch vor über zehn Jahren geschrieben habe, verfolge ich das Forschungsfeld weiterhin, aber zwangsläufig nicht mehr so eng wie während der Buchrecherche. Umso erfreuter war ich heute morgen, als ich bei einer kurzen Internet-Recherche auf ein aufregendes Paper gestossen bin, das im letzten August publiziert worden ist. Weiterlesen im Blog.


The website has been expanded: I included the site about phage therapy that I started about 10 years ago when my book «Viruses vs. Superbugs» was published. It is accessible by a separate link in the top menu.

Since I finished the book I have been following the field but due to time constraints not as close as before. That’s why I was pleasantly surprised this morning when I came across a great paper dealing with phage therapy that was published last August. Read more in the blog.

Blog

How to tell a good story

I have been asked to write a piece about science communication and phage therapy for a special issue of the journal Viruses:  Hurdles for Phage Therapy (PT) to Become a Reality. It has been just published. I discuss in it how phage therapy has been communicated since the mid 1990’s when Western scientists became aware …

Und noch eine Homestory – dieses Mal mit Zwergwalen

In antarktischen Gewässern ist es Forschern gelungen, einem südlichen Zwergwal für einige Stunden eine Kamera mitzugeben. Die Kamera wird mit Saugnäpfen am Wal befestigt und fällt nach zwei bis drei Tagen wieder ab. Das Video stammt von WWF Australien und erklärt Sinn und Zweck der Forschung und zeigt einige Impressionen der Aufnahmen vom Wal aus. …

Homestory mit Eisbären

In der aktuellen Ausgabe von «Science» ist ein bemerkenswertes Paper über Eisbären erschienen. Forscher um Anthony Pagano vom US Geological Survey  haben untersucht, wie viel Energie Eisbären verbrauchen. Darüber gab es bisher nur Schätzungen. Die Forscher haben auf dem Meereis vor Prudhoe Bay, Nordalaska, elf Eisbären gefangen, betäubt und ihnen einen harmlosen Stoff ins Blut injiziert, …

¿Binturong?

Weil nichts so ist, wie es scheint   –   Because nothing is as it seems

Der Binturong lebt versteckt in den Wäldern Südostasiens. Er heisst auch Marderbär oder auf Englisch «bear cat» – aber er ist weder Marder, noch Bär, noch Katze, sondern eine Schleichkatze. Er hat einen Greifschwanz, riecht nach Popkorn und soll aus dem Stand über einen Meter hoch springen können. Und vor allem: Er ist neugierig.

Thomas Häusler lebt in Basel. Er ist Wissenschaftsjournalist und wünscht sich, dass er in seiner Arbeit der Neugier des Binturongs gerecht wird. Denn vieles sieht aus wie ein Bär, ist aber etwas anderes. Thomas Häusler arbeitet beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Dies ist seine private Netzheimat.


The binturong lives hidden in the forests of Southeast Asia. He is also known as bear cat – even though he is neither a bear nor a cat, but a viverrid. He sports a prehensile tail, smells like popcorn, and is reported to leap more than a meter into the air. And most of all: he is a curious creature.

Thomas Häusler lives in Basel, Switzerland. He is a science journalist. He hopes that his professional curiosity rivals that of the binturong. Because many creatures look like a bear but are something else. Thomas works for Swiss Public TV and Radio SRF. This is his private home in the web.

Thomas Häusler arbeitet als Wissenschaftsredaktor bei Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Dort leitet er die Fachredaktion Wissenschaft. Zu seinen Schwerpunktthemen gehören Klima, Entwicklung und Umwelt. Neben Radio SRF sind seine Arbeiten auch in «Die Zeit», «Zeit Wissen», «brand eins», «Nature», «Nature medicine» und weiteren Publikationen erschienen. Häusler hat auch ein Buch über Phagentherapie geschrieben – eine alte Methode, um bakterielle Infektionen zu bekämpfen, die nun wieder erforscht wird. Er hat eine Reihe von Preisen für seine journalistischen Arbeiten gewonnen.

Thomas Häusler wurde 1968 in Basel geboren. Er studierte Biochemie an der Universität Basel und doktorierte an der Universität Heidelberg.  1995/96 absolvierte er die Berliner Journalistenschule. Danach arbeitete er er erst als freier Journalist und als Berater bei McKinsey. Von 1998 bis 2007 war er beim Schweizer Nachrichtenmagazin «Facts», von 1999 bis 2007 als Ressortleiter Wissen. Häusler lebt mit seiner Frau und Tochter in Basel.


Thomas Häusler is science reporter with Swiss Public Radio. Focus areas of his work include climate change, sustainable development and environment. Besides his journalistic home base, Swiss Public Radio, his work has been published in «Die Zeit», «Zeit Wissen», «brand eins», «Nature», «Nature medicine», amongst others. He has also written a book about bacteriophage therapy – an old anti-infective therapy that is being rediscovered.  Thomas has won several awards for his journalistic work.

Thomas was born 1968 in Basel, Switzerland. After graduating in biochemistry at the University of Basel’s Biocenter he got a Ph.D. in the same discipline from the University of Heidelberg.  From 1995 to 1996 he attended the Berlin Journalism School. Subsequently, he worked as a  freelance reporter and as a business consultant with McKinsey and Company. In 1998 he joined
the Swiss news magazine «Facts». From 1999 until 2007 he was chief science editor of Facts. Thomas lives in Basel with his wife and daughter.

Kontakt – Contact

Bei der Arbeit. At work. (G.M.B. Akash)